Einträge im Detail

Dieses Kapitel beschreibt, wie einzelne Arten von Einträgen und ihre Angaben erfasst werden, von Personen und Staatsgebilden über Titel, Masse und Werkgruppen bis zum Glossar. Die Grundlagen, auf denen sie aufbauen, stehen im Kapitel Datenmodell.

Mäzen:innen und weitere Personen

Einer der Grundgedanken des Projektes ist, dass die Beziehung zwischen Kunstschaffenden und ihren Auftraggeber:innen klar sichtbar wird. Daher wurde eine Datenbank für Mäzen:innen (intern als "patrons") angelegt. Über die Beziehungen lassen sich so Verbindungen zwischen Kunstwerken, Künstler:innen und den Auftraggeber:innen herstellen. Mit den ersten Einträgen wurde schnell klar, dass neben Mäzen:innen eine Vielzahl von Personengruppen interessant und relevant sind. Es können religiöse Personen, Politiker:innen oder Kunstschaffende anderer Disziplinen in Beziehung zu Kunstwerken stehen oder sogar selbst Subjekt eines Kunstwerks sein, ohne dass sie als Mäzen:innen auftreten. Das Beispiel des Werks Portrait of the Poet Hagiwara Sakutarō von Onchi Kōshirō stellt eine Verbindung zwischen den beiden Personen dar, welche durchaus von Interesse sein kann. Nach meinem Katalog ist Hagiwara aber nicht den Künstler:innen zuzuordnen, da er nicht als bildender Künstler gearbeitet hat. Daher wurde die Datenbank am 2026-10-05 von "Patrons" zu "People" umbenannt.

Staatsgebilde und heutige Länder

Für die Sortierung nach Ländern stellte sich die Frage, welches Land bei einer Person oder einem Werk gemeint ist. Ich unterscheide deshalb zwei Dinge, die sich unterschiedlich verhalten:

Auf der Website werden beide zusammen angezeigt, zum Beispiel "Soviet Union 1922–1991 (today Ukraine)". Das heutige Land muss dabei aus dem Ort kommen und nicht aus dem Staatsgebilde: Die Sowjetunion zerfiel in 15 heutige Staaten, welcher davon gemeint ist, weiss nur der Ort. Die Staatsangehörigkeit wird von Hand erfasst, weil sie ein kunsthistorisches Urteil ist und nicht einfach aus dem Geburtsort folgt: Gauguin wurde in Paris geboren und ist Franzose, Van Gogh gilt als Niederländer, obwohl er in Frankreich gearbeitet hat. Eine Qualitätsprüfung meldet, wenn eine Staatsangehörigkeit ausserhalb der Existenz des Staates datiert ist, etwa "Sowjetunion 1900".

Titel und verschiedene Sprachen

Da mein Projekt Kunst, Institutionen und Personen von der ganzen Welt umfasst, stellt sich die Frage, wie ich mit den unterschiedlichen Sprachen umgehe. Generell bietet es sich an, die Titel von Kunstwerken oder die Namen von Personen in ihrer Originalsprache wiederzugeben. Dies ist für Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch gut machbar. Schwieriger wird es, wenn wir niederländische oder sogar japanische Namen vor uns haben. Bei niederländischen Namen bietet sich die englische Übersetzung als Titel an. Auch beim Japanischen bietet sich die englische Übersetzung an, weiter ist es jedoch sinnvoll, dass für die japanischen Kanji die Kana angegeben werden und auch der japanische Titel in lateinischer Schrift. Aus technischer Perspektive unterstützen alle Browser die Syntax <ruby>神奈川<rt>かながわ</rt></ruby> für 神奈川かながわ. Wird ein nicht in lateinischem Alphabet geschriebener Name als Titel verwendet, dann wird der Plain Text, beispielsweise "神奈川沖浪裏", für den Titel verwendet. Die Kana-Lesart かながわおきなみうら wird für die Suche und für das Sortieren verwendet. Seit 2026-10-05 funktioniert die Suche mit der Hepburn-Umschrift: "うたがわ" wird mit "utagawa" gefunden. Lange Vokale können sowohl als "ou" oder nur "o" geschrieben werden: とうきょう wird also sowohl mit "toukyou" als auch "tokyo" gefunden. Kanji sind weiterhin ausgeschlossen und benötigen eine Kana-Schreibweise, um gefunden werden zu können. Ein Titel ohne lateinische Schrift wie 歌川広重 wird nach seinem romanisierten Titel sortiert, falls ein solcher vorhanden ist. Wenn es keinen gibt, dann wird nach der Hepburn-Lesart des Furigana 歌川広重うたがわひろしげ, also "utagawahiroshige", sortiert. Trotzdem ist es wichtig, immer die Romanisierung zu einem Objekt hinzuzufügen. Bei jedem Titel und jeder Übersetzung wird zudem angegeben, ob es sich um den Originaltitel, eine offizielle oder eine eigene Übersetzung handelt. Anfangs zeigte die Website jeden Titel als Übersetzung an, auch wenn es der Originaltitel war, etwa bei La Route de Saint-Germain près de Marly. Das ist seit 2026-10-09 behoben.

Beim Eintragen von Hieronymus Boschs "Tríptico del Jardín de las delicias" war ich mir plötzlich nicht mehr sicher, in welcher Sprache der Titel angegeben sein soll. Das Prado gibt den Titel als spanische Institution auf ihrer Seite mit "Tríptico del Jardín de las delicias" in Spanisch an. Andererseits handelt es sich mit Hieronymus Bosch um das Werk eines niederländischen Künstlers, weshalb der niederländische Name "De tuin der lusten" Sinn ergeben würde. Da Niederländisch aber nicht zu den Hauptsprachen meiner Seite gehört, würde sich vielleicht auch "Der Garten der Lüste" oder "The Garden of Earthly Delights" anbieten, denn Deutsch und Englisch sind die primären Sprachen meiner Seite (siehe Roadmap).

Sortierung

Die Sortierung der Einträge ist ein wichtiger Aspekt, damit die Nutzer:innen eine gute Erfahrung haben und sich die Resultate so verhalten, wie sie es erwarten. Dies bedeutet insbesondere, dass die Sortierung nach den rohen Bytes, die Postgres standardmässig verwendet, abgelöst werden musste, denn mit ihr erscheint "Zürich" vor "abbey" (wegen Gross-/Kleinschreibung), "Édouard" nach "Zurbarán" oder "No. 10" vor "No. 2". Gelöst ist das mit einer Sortierregel nach dem internationalen Standard ICU (Unicode), die Akzente, Gross-/Kleinschreibung und Zahlen so behandelt, wie man es von einem Register erwartet.

Personennamen

Künstler:innen und weitere Personen werden seit 2026-10-14 alphabetisch nach ihrem Nachnamen sortiert. Künstler:innen sind in der Regel primär mit ihrem Nachnamen bekannt. Nutzer:innen suchen Claude Monet nicht unter "C", sondern unter "M". Dies wird auch in der teils verwendeten Formulierung für Kunstwerke klar: Statt von "einem Kunstwerk von Monet" wird oft von "einem Monet" gesprochen. Bei japanischen Künstler:innen wird der Nachname in der Regel vorangestellt. So ist bei Utagawa Hiroshige der Name Utagawa der Nachname. Hier ist anzumerken, dass es sich bei diesem Namen um einen Künstlernamen handelt. Dieselbe Ordnung ist jedoch auch bei seinem Geburtsnamen Andō Tokutarō zu beobachten, hier ist Andō der Familienname. Vor- und Nachname werden beim Speichern automatisch getrennt; wo das nicht stimmt, kann die Einordnung ("Filed as") von Hand festgelegt werden.

Artikel

Die Artikel werden in der Sortierung seit 2026-10-13 ignoriert. Dies betrifft die Datenbanken der Kunstwerke, Institutionen, Strömungen, Ereignisse, Quellen und des Glossars. Personen und Orte behalten ihren Artikel, Beispiele dafür sind Le Corbusier oder Los Angeles. Da für jeden Titel eine Sprache angegeben wird, kann anhand der Sprache festgelegt werden, was ein Artikel ist und was nicht. Die Artikel bleiben immer angezeigt, aber die Sortierung ignoriert sie.

Sprache

Die Titel der Kunstwerke werden in der Regel in ihrer Originalsprache angegeben. Bei Kunstwerken aus Regionen mit Sprachen, die deutlich entfernt von unserem Sprachgebrauch liegen, wird jedoch auf die englische Übersetzung zurückgegriffen. So ist beispielsweise das Werk von Katsushika Hokusai "The Great Wave off Kanagawa" unter dieser englischen Übersetzung einsortiert und nicht unter dem japanischen Namen "Kanagawa oki nami ura" oder der Version mit Kanji oder Kana. Es kann vorkommen, dass ein Werk dennoch unter dem originalen Titel bekannt ist; dann richtet sich die Sortierung nach der romanisierten Schreibweise des Titels. Der goldene Pavilion in Kyoto, Japan wird also beispielsweise in der ronamisierten Schreeibweise des japanischen Namens „Kinkaku-ji“ aufgenommen und einsortiert.

Objekttyp, Technik und Material

Jedes Kunstwerk hat einen Objekttyp ("object type"), beispielsweise "Gemälde", "Holzdruck", "Stellschirm", "Plastik" oder Vergleichbares. Das Feld "medium" erhält eine Beschreibung des Materials wie beispielsweise "Ölfarbe auf Leinwand", "Tusche auf Papier", "Bemaltes Holz mit eingefassten Glasaugen" oder Vergleichbares. Schliesslich gibt es noch die Eigenschaft "materials". Hier werden die einzelnen Materialien aufgelistet, wodurch Verwechslungen vermieden werden, wenn man nach allen Bronzen sucht. In diesem Fall werden alle Gegenstände aus Bronze aufgelistet und nichts, was vielleicht mit bronzener Farbe bemalt ist. Damit das Ausfüllen der "materials" nicht zu mühsam ist, werden automatisch Vorschläge aus dem Text von "medium" erstellt, die angekreuzt werden können, nebst der Möglichkeit, selbst Materialien zu erfassen. Lange war offen, ob die Materialien immer in derselben Sprache angegeben werden sollen oder ob es Übersetzungen braucht. Seit 2026-10-15 sind Objekttypen und Materialien Glossarbegriffe mit Übersetzungen, sodass sie in mehreren Sprachen einheitlich bleiben.

Masse, Inventarnummern, Bilder und Verbleib

Rahmen und Montierungen

Bei den Massen eines Werks war das, was gemessen wurde, bisher ein freier Text. So standen "frame", "Rahmenmass" und "mit Rahmen" nebeneinander, obwohl dasselbe gemeint war. Seit 2026-10-22 werden Rahmen und andere Montierungen deshalb gleich behandelt wie Objekttypen und Materialien: Sie sind Glossarbegriffe mit Übersetzungen, in einer neuen Kategorie "mounting". Erfasst sind Rahmen (frame), Passepartout (mount), Keilrahmen (stretcher), Blatt (sheet), Plattenrand (plate mark) und Sockel (base). Beim Speichern wird die Bezeichnung dem passenden Begriff zugeordnet: "Rahmenmass", "mit Rahmen", "cadre" oder "with frame" werden alle zu "frame". Die sechs älteren deutschen Bezeichnungen wurden dabei umgestellt, und alle elf Rahmenmasse der Datenbank lauten nun "frame". Auf der Website ist "Frame" mit dem Glossar verlinkt. Der Glossareintrag "frame" ist zudem ein erster längerer Artikel mit drei Abschnitten und sechs Fussnoten: "Made with the picture" über die Tabernakelrahmen der italienischen Renaissance, "Reframed" darüber, warum die meisten Bilder in Museen nicht mehr in ihrem ersten Rahmen hängen, und "The artist's frame" über Seurats weisse Rahmen mit gemalten Rändern und Van Goghs Idee, seine La Berceuse mit zwei Sonnenblumenbildern zu einem Triptychon zu rahmen. Als Beispiele dienen die Sonnenblumen in London, die in einem italienischen Rahmen des 17. Jahrhunderts hängen, und jene in München, in einem italienischen Rahmen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, wohl aus Bologna. Quellen sind Jacob Simons Aufsatz zur Rahmung der italienischen Renaissancegemälde in der National Gallery, die Briefedition des Van Gogh Museums sowie die Seiten der National Gallery und der Pinakothek.

Werkgruppen: Serien, Versionen, Zyklen

Seit 2026-10-06 kann ein Kunstwerk Teil eines grösseren Ganzen sein, etwa Hokusais "Thirty-six Views of Mount Fuji". Das Ganze ist ein eigener Eintrag mit eigenem Titel, Datum und eigener Geschichte, die einzelnen Werke verweisen darauf, wahlweise mit ihrer Nummer. Auf der Website zeigt ein Teil "No. 21 of 46 in …" mit Links zum vorherigen und nächsten Teil, und das Ganze zeigt seine Teile als Raster. So machen es auch Museen und Wikidata: Eine Serie, ein Triptychon oder ein Album wird als eigenes Werk katalogisiert. Eine Serie als Glossarbegriff hätte weder Daten noch Reihenfolge noch Teile, und Verknüpfungen zwischen den einzelnen Werken würden bei 46 Drucken nicht mehr funktionieren. Beim Erfassen der drei Versionen von Van Goghs "Schlafzimmer in Arles" (Amsterdam, Chicago und Paris) am 2026-10-22 zeigte sich jedoch, dass ein Ganzes noch wie ein gewöhnliches Gemälde aussah. In der Liste erschien die Serie als "oil painting", ohne Bild, ohne Museum und ohne Hinweis auf ihre Teile, sodass man meinen konnte, es gäbe vier Schlafzimmer-Bilder. Die Qualitätsprüfung verlangte zudem von der Serie eine Webseite, ein Bild und eine Provenienz, die sie als Ganzes gar nicht haben kann. Deshalb gilt nun:

Dabei stellte sich die Frage, ob das Formular für Kunstwerke im CMS damit überladen wird. Ich habe mich gegen einen eigenen Editor entschieden. Das Formular bleibt eines, wird für eine Werkgruppe aber kleiner: Sobald der Objekttyp eine Werkgruppe ist, werden die leeren Felder eines einzelnen Objekts ausgeblendet, also Masse, Rahmen, Museum, Inventarnummer, Leihgabe, Standort, Provenienzstatus und Verbleib. Ein Feld, das bereits einen Wert hat, bleibt sichtbar. Dasselbe Prinzip verwendet bereits das Formular der Quellen, das je nach Art der Quelle andere Felder zeigt. Am 2026-10-23 waren neun Werkgruppen erfasst: als Versionen das Schlafzimmer in Arles; als Serien die Schwarzen Gemälde Goyas, die Schlachtenserie des Salón de Reinos, Correggios Liebschaften Jupiters, die Vier Jahreszeiten, Hokusais "Thirty-six Views of Mount Fuji" (46 Drucke, bisher mit der Grossen Welle als einzigem erfassten Teil) und Van Goghs Sonnenblumen in Arles (7 Versionen, davon London, München und Amsterdam erfasst); als Paar Goyas Zweiter und Dritter Mai 1808; als Zyklus die vier Altarbilder für die Schutzheiligen Sienas.

Orte als Kunstwerke: Museen, Parks und Tempel

Das Kunsthaus Zürich ist eine Institution, gleichzeitig kann der Bau als Kunstwerk gelten und zudem ist das Kunsthaus ein Ort. Somit gehört das Kunsthaus eigentlich gleich in drei Datenbanken. Ähnliches gilt für Parks und Tempel. Seit 2026-10-06 gelten dafür folgende Regeln:

Damit muss in den Beziehungen auch möglich sein, dass "worked in" oder "visited" auf eine Institution zeigen und nicht nur auf einen Ort. Damit ist ein zentrales Problem gelöst: Auf der Karte kann eine Person oder ein Kunstwerk genau auf den Koordinaten einer Institution liegen, und Bewegungsrouten gehen durch diese Institution und nicht mehr durch die Stadt als Ganzes. Gleichzeitig bleibt eine Institution in einer Stadt. Die Frage "wer war 1916 in Zürich" ist also auch für Hugo Ball wahr, der das Cabaret Voltaire mitgegründet und dort gearbeitet hat. Bei den Begegnungen kann so unterschieden werden, ob sich Personen im Cabaret Voltaire getroffen haben oder nur zur selben Zeit in Zürich waren. Gilt ein Museum auch als Kunstwerk, wird es als beides in die jeweilige Datenbank aufgenommen. Das Tokyo National Museum ist ein historisch relevanter Bau, der in der japanischen Kunstgeschichte seinen Platz hat. Gleichzeitig ist er von der Institution des Tokyo National Museum zu trennen. Zudem gingen über die Zeit Teile des Museums verloren, so beispielsweise der Bau von Josiah Conder, der 1923 bei einem Erdbeben beschädigt und teilweise zerstört wurde. Eine Institution und ein Gebäude können also deutlich unterschiedliche Lebensdauern haben, dem wird mit zwei Einträgen Rechnung getragen. Die Beziehung "houses" hält fest, dass das Gebäude die Institution beherbergt. Zudem kann einem Kunstwerk ein Standort als Punkt oder Fläche zugewiesen werden, also keine Beziehung, wie wenn es an einem Ort erschaffen oder an einem anderen ausgestellt wurde, sondern ein fixer Ort. Ein Tempel wird nicht verschoben. Ein Garten bleibt an seinem Ort bestehen. Eine Brücke existiert, um die beiden Landmassen zu verbinden. Dass es in diesem Thema relativ kompliziert wurde und jeder Eintrag sorgfältig geprüft werden muss, zeigt, dass ein grosser Teil der Arbeit im Erfassen der Einträge und deren Beziehungen liegt. Dieser Prozess lässt sich nicht wirklich automatisieren. Ja, mit KI könnten viele Einträge und Beziehungen vorgefertigt werden, doch für mich persönlich ist das Erfassen der Daten auch eine gute Übung. So wie es in der Vorbereitung auf eine Prüfung eine gute Übung ist, sich eine Zusammenfassung oder gar einen Spickzettel zu schreiben.

Wird eine Institution mit einer exakten Adresse erstellt, aber es gibt die zugehörige Stadt noch nicht unter den Orten, dann wird sie automatisch erstellt. Dies funktioniert auch für Gebäude, Gärten, Tempel oder Monumente. Ganz sauber ist das nicht, da es sich teilweise mit den Daten von Wikidata beisst. Ebenso wird eine Künstlerin oder eine Institution automatisch angelegt, wenn sie beim Erfassen eines Kunstwerks eingegeben wird, aber noch nicht existiert. Ist der Name einem bestehenden Eintrag nur ähnlich ("Katsushika Hokusa"), fragt das CMS zuerst nach ("did you mean Katsushika Hokusai?"), damit kein Tippfehler ein Duplikat erzeugt. Automatisch angelegte Einträge sind als "to complete" markiert, bis ich sie vervollständigt habe.

Glossar

Das Glossar wurde am 2026-10-05 eingerichtet. Damit können etwa Inhalte aus der "History of Japanese Art" oder dem Reclam-Büchlein übertragen werden, und in Beschreibungen kann auf Begriffe verwiesen werden, wie man es von Wikipedia kennt. Facharbeit-1791377350352.webp Jeder Begriff hat einen Namen mit denselben Möglichkeiten wie in den anderen Datenbanken zur Angabe von verschiedenen Sprachen, Furigana oder dem Namen in lateinischer Schrift. Jeder Begriff wird einer Kategorie zugeordnet. Die Kategorien können nach und nach erweitert werden. Zum Start waren unter anderem "architecture", "material", "iconography" und "format" verfügbar, später kamen die Objekttypen, "group of works" und "mounting" dazu. Jeder Begriff besitzt einen kurzen und einen langen Beschreibungstext. Die kurze Beschreibung wird für die Vorschau beim Darüberfahren verwendet, während der lange Text den vollständigen Eintrag darstellt und in Markdown formatiert ist, sodass auch Querverweise möglich sind. Wie viele Begriffe das Glossar umfasst, zeigt die Statistik. Mit dem Glossar wurde auch eine neue Beziehung eingerichtet: "related to" beschreibt, dass zwei Begriffe miteinander verwandt sind.